Schulprofil
Die Schule wird in den Bund der Freien Waldorfschulen aufgenommen und erhält den Namen „Rudolf-Steiner-Schule Loheland“.
Die Schule wird in den Bund der Freien Waldorfschulen aufgenommen und erhält den Namen „Rudolf-Steiner-Schule Loheland“.
Hedwig von Rohden und Louise Langgaard trennen sich im freundlichen Einvernehmen von Prof. Dr. Zimmer und übernehmen die Führung des Seminars.
Das Seminar zieht mit 33 Seminaristinnen nach Potsdam-Luisenhof um.
Errichtung des Giebelhaus als Wohnhaus für Seminaristinnen, mit je einem Raum für theoretischen und praktischen Unterricht.
Im Kellergeschoss des Wiesenhauses entsteht eine Großküche.
Das Wirtschaftshaus, auch Schlachthaus genannt, wird errichtet. Ebenso das Martinihaus. Die Ausbildungszeit wird auf 6 Semester verlängert.
Auf Bitten des DPWV werden im Rahmen des Müttergenesungswerkes Mütterkuren im Wiesenhaus eingerichtet.
Das Seminar, nunmehr als Altes Seminar bekannt, wird mit Räumen für praktischen und theoretischen Unterricht und Massage errichtet.
Genehmigung der Schule als Volksschule mit besonderer pädagogischer Prägung.
In diesem Jahr werden Südende und Thyrahaus an gegenüberliegenden Enden von Lohelans als Wohnhäuser für Mitarbeiter:innen errichtet.