Scheune mit Maschinenschuppen
Die Scheune, hier Holzlager genannt, wird errichtet.
Die Scheune, hier Holzlager genannt, wird errichtet.
Das Waldhaus wird als Atelier und Wohnung für Kurt Wehlte, Kunstmaler und Berater bei Bauvorhaben, errichtet.
Werkstätten werden eingerichtet, zum Teil als Lehrbetriebe zur Berufsausbildung, zum Beispiel die Handweberei mit Werkstatt in Künzell-Dassen und Bauern als Heimarbeiter, die Schreinerei bei Bauern, Drechslerei, Korbflechterei, Landwirtschaft und Gartenbau.
Vorführungen „Tänze der Loheländer“ in Naumburg, Sondershausen, Jena, Gotha, Erfurt, Weimar, Gera, Detmold und Bremen.
Nach einem Entwurf von Louise Langgaard wird 1920 der Rundbau als Übungsraum errichtet.
Im Frühjahr wird das Seminar vorübergehend geschlossen. Im Mai wird dann das 175 Morgen große Grundstück auf dem Herzberg erworben. Damit enden die ersten sieben Wanderjahre des Seminars, un der Aufbau beginnt, im ersten Sommer mit dem Holzhaus und der alten Landwirtschaft. Anfangs mit 7 Mitarbeiter:innen, später vielen Helfern aus Studentenkreisen und Jugendbewegung in Garten-…
Im Herbst dieses Jahres nimmt das Seminar seine Arbeit in der Hermann-Lietz-Schule in Schloß Bieberstein/Rhön mit 53 Seminaristinnen auf. Von Bieberstein aus finden diverse Vorführungen statt. Nach Beendigung des Krieges muss Schloß Bieberstein wieder den Schülern der Hermann-Lietz-Schule zur Verfügung stehen.
Die erste öffentliche Vorführung findet in Weimar statt.
Erneuter Umzug, diesesmal in das Kurhaus und die Übungsbaracke in Tambach/Thüringen.
Am 1. Februar 1913 tritt L. Langgaard in die Anthroposophische Gesellschaft ein.